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 | Pressemitteilungen zur Tarifpolitik

|  | | Im Zentrum der Tätigkeit des AVR steht die tarifpolitische Arbeit. Die in diesem Zusammenhang zuletzt veröffentlichten Pressemitteilungen geben einen Überblick über die zuletzt geführten Verhandlungsrunden und Einblick in die Verhandlungsziele der Gruppe. |
 |  |  11.02.2013 - AVR kritisiert Informationspolitik von ver.di als irreführend In der aktuellen Auseinandersetzung zwischen dem AVR und ver.di versucht die Gewerkschaft durch Flugblätter und Aktionen wie „Uns wird der Mantel ausgezogen“ unter den Mitarbeiter der Volksbanken und Raiffeisenbanken Mitglieder anzuwerben. Der AVR wendet sich gegen den Versuch, die Mitarbeiter durch Falschinformationen zu verunsichern, um sie so zu einem Beitritt zu bewegen. mehr

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 |  |  |  08.02.2013 - AVR strebt höchstrichterliche Klärung der Tarifanwendung an / Widerstreitende Entscheidungen bei den Instanzgerichten In dem seit 2006 schwelenden Tarifkonflikt zwischen dem Arbeitgeberverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und der Gewerkschaft ver.di hat es erneut eine gerichtliche Entscheidung zur Tarifanwendung gegeben: am 6. Februar durch das Arbeitsgericht Mannheim. Hintergrund ist der Umstand, dass sich in zwei Tarifwerken unterschiedliche Vergütungsregelungen gegenüberstehen. Die tariflichen Vergütungsregelungen des AVR mit ver.di wurden zuletzt im Jahr 2004 aktualisiert, seither wurde auch keine Anhebung der Tarifgehälter mehr vereinbart. Die aktuellen Vergütungsregelungen des AVR aus dem Jahr 2012 mit den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft liegen rund sechszehn Prozent über dem Stand von ver.di. Sie enthalten allerdings für Neueinstellungen andere Berufsjahresregelungen. mehr

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 |  |  |  30.11.2012 - Arbeitsgericht Münster bestätigt Anwendung der Tarifverträge von DBV und DHV bei den Genossenschaftsbanken In dem Musterprozess des Arbeitgeberverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat das Arbeitsgericht am 29. November 2012 die Anwendung der aktuellen Tarifverträge zwischen AVR und den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft auf Neueinstellungen bejaht. Damit musste die Gewerkschaft ver.di in ihrem seit 2006 andauernden Tarifkonflikt mit dem AVR einen weiteren Rückschlag hinnehmen. mehr

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 |  |  |  28.11.2012 - Genossenschaftsbanken kündigen Tarifverträge mit ver.di Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat am 28. November 2012 die mit der Gewerkschaft ver.di bestehenden Tarifverträge gekündigt. Der Verband begründet diesen Schritt damit, dass seit dem letzten Tarifabschluss mit ver.di im Jahr 2004 trotz vieler Verhandlungsrunden und Gespräche mit dieser Gewerkschaft kein Einvernehmen über notwendige Veränderungen im Tarifwerk mehr erzielt werden konnte. mehr

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 |  |  |  31.10.2012 - Tarifabschluss für Genossenschaftsbanken in dritter Verhandlungsrunde erzielt Die Tarifgespräche zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft endeten am Mittwochmittag mit einem Abschluss. Zuvor waren die Verhandlungen, die bereits am Vortag aufgenommen wurden, in der Nacht unterbrochen worden. Die Einigung sieht vor, dass die Gehälter der Tarifmitarbeiter in zwei Stufen, 2,7 Prozent ab Januar 2013 und 1,3 Prozent ab Januar 2014, steigen. Zeitgleich mit der ersten Stufe erhöht sich die Ausbildungsvergütung um 50 Euro. Zusätzlich erhalten alle Arbeitnehmer im Dezember 2012 eine Einmalzahlung in Höhe von 15 Prozent eines Monatsgehaltes, maximal 660 Euro. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt 24 Monate und endet im August 2014. mehr

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 |  |  |  09.10.2012 - Genossenschaftlicher Bankensektor: Verhandlungen nach zweiter Tarifrunde ohne Ergebnis Die zweite Verhandlungsrunde für Genossenschaftsbanken ist am Dienstagabend gegen 19:00 Uhr ohne ein konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Zuvor hatte der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) ein erstes Gehaltsangebot vorgelegt. Die Tarifgehälter sollen bei einer Laufzeit von 18 Monaten um 2,2 Prozent steigen. Darüber hinaus wurde eine Einmalzahlung in Höhe von 10 Prozent eines Monatsgehalts im Dezember 2012 angeboten. Die Gespräche zwischen dem AVR und den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft werden am 30. Oktober 2012 weitergeführt. mehr

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 |  |  |  21.09.2012 - Tarifverhandlungen vertagt – Spürbarer Dissens zu Gehaltsforderungen Am frühen Freitagabend endete die erste Verhandlungsrunde zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft. Die zweite Verhandlungsrunde wird am 9. Oktober in Neu-Isenburg stattfinden. mehr

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 |  |  20.09.2012 - Beginn der Tarifverhandlungen für Volksbanken und Raiffeisenbanken Am morgigen Freitag werden in Neu-Isenburg die Tarifverhandlungen für die Volksbanken und Raiffeisenbanken aufgenommen. Die Gespräche werden zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft geführt. mehr

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 |  |  |  01.10.2010 - Tarifabschluss für Genossenschaftsbanken in der dritten Verhandlungsrunde erzielt Am heutigen Freitag erzielten der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und die Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten-Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft in ihren Tarifverhandlungen ein für beide Seiten tragfähiges Ergebnis. Die Gehälter der Beschäftigten steigen am 1. März 2011 um 2,0 Prozent. Zusätzlich erhalten Arbeitnehmer und Auszubildende im Oktober 2010 eine Einmalzahlung in Höhe von 10 Prozent des monatlichen Tarifgehalts, maximal 430 Euro. mehr

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 |  |  |  13.09.2010 - Zweite Tarifrunde für Genossenschaftsbanken: Trotz Gehaltsangebot ohne Ergebnis vertagt Die zweite Verhandlungsrunde für Genossenschaftsbanken ist am Freitagabend ohne ein konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Zuvor hatte der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) ein erstes Gehaltsangebot vorgelegt. Bei einer Laufzeit bis Mitte 2012 sollen die Tarifgehälter um 1,7 Prozent steigen. Die Gespräche zwischen dem AVR und den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft werden am 30. September 2010 weitergeführt.
„Wir müssen die richtige Balance zwischen dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und Vergütungszuwächsen finden“, appellierte Axel Lekies, Verhandlungsführer des AVR, zu Beginn in Richtung der Gewerkschaften. Im Zentrum der von beiden Seiten sachlich geführten Diskussion standen die Anhebung der Tarifvergütung, eine vom Alter unabhängige tarifliche Verdienstsicherung, die Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit im Produktionsbereich sowie die Themen Gesundheitsschutz und Demographie. mehr

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 |  |  |  31.08.2010 - Tarifverhandlungen vertagt – Spürbarer Dissens zu Verteilungsspielräumen bei Vergütung Am frühen Abend endete die erste Verhandlungsrunde zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und den Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft ohne Ergebnis. Die zweite Verhandlungsrunde wird am 10. September 2010 in Neu-Isenburg stattfinden. Im Zentrum der Diskussion am heutigen Dienstag stand die wirtschaftliche Lage der genossenschaftlichen Bankengruppe. mehr

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 |  |  |  30.08.2010 - Start der Tarifverhandlungen für Volksbanken und Raiffeisenbanken Am morgigen Dienstag beginnen die Tarifverhandlungen für die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die Gespräche werden in Neu-Isenburg zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und den
Gewerkschaften DBV – Deutscher Bankangestellten Verband und DHV – Die Berufsgewerkschaft geführt. Die Tatsache, dass sich die genossenschaftliche Bankengruppe in der Krise gut behauptet hat, wird von den Gewerkschaften zum Anlass genommen, Lohnforderungen von bis zu 4,8 Pro-zent zu stellen. mehr

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 |  |  |  13.05.2010 - Keine Annäherung zwischen Genossenschaftsbanken und ver.di Auf Einladung der Arbeitgeberseite trafen sich am 12. Mai 2010 Vertreter des Arbeitgeberverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und der Gewerkschaft ver.di. Das Gespräch mit dem Ziel einer Vorbereitung der Tarifrunde 2010 brachte keine Annäherung. Nach wie vor vermisst der AVR bei ver.di die Bereitschaft, die beschäftigungsfreundliche Politik der mittelständischen Banken durch moderate und flexible Tarifregelungen zu unterstützen. Damit sind Chancen auf Einigung auch sechs Jahre nach dem letzten gemeinsamen Tarifabschluss derzeit nicht ersichtlich. Über das weitere Vorgehen wird der AVR Mitte Juni in seiner Verhandlungskommission beraten. mehr

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 |  |  |  11.05.2010 - Auftakt im Tarifjahr 2010 – Vorgespräch zwischen AVR und ver.di Vor dem Start der diesjährigen Tarifverhandlungen wird sich der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) am morgigen Mittwoch mit ver.di in Berlin zu einem Vorrundengespräch treffen. mehr

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 |  |  05.06.2008 - Gehaltstarifverhandlungen für den genossenschaftlichen Bankensektor abgeschlossen Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) erzielt nach zwei Jahren ohne Gehaltstarifvertrag mit den Gewerkschaften DBV (Deutscher Bankangestellten-Verband) und DHV – Die Berufsgewerkschaft einen Tarifabschluss mit Gehaltszuwächsen in vier Stufen von insgesamt 9,3 Prozent. mehr

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 |  |  04.06.2008 - Fünfte Tarifrunde für den genossenschaftlichen Bankensektor dauert noch an / Verhandlung mit ver.di gescheitert Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat heute Vormittag in Neu-Isenburg die fünfte Runde der Gehaltstarifverhandlungen für den genossenschaftlichen Bankensektor mit den Gewerkschaften ver.di, DBV und DHV begonnen. mehr

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 |  |  03.06.2008 - Gehaltstarifverhandlungen für den genossenschaftlichen Bankensektor gehen in die 5. Runde Am 4.Juni 2008 setzt der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) die Gehaltstarifverhandlungen für den Genossenschaftlichen Bankensektor mit den Gewerkschaften ver.di, DBV und DHV fort. mehr

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 |  |  20.05.2008 - Initiative des AVR für einen Gehaltstarifabschluss droht zu scheitern Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat der Gewerkschaftsseite nach nunmehr zwei Jahren ohne Gehaltstarif angeboten, die Vergangenheit tariflich zu regeln und die Zukunft in einem Tarif mit Zuschnitt auf das kundennahe und personalintensive Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken zu regeln. mehr

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 |  |  19.05.2008 - Nach zwei Jahren ohne Gehaltstarif ergreifen die genossenschaftlichen Bankenarbeitgeber die Initiative für einen Tarifabschluss Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat die Gewerkschaften ver.di, DBV und DHV für den 20. Mai 2008 zur Wiederaufnahme der Gehaltstarifverhandlungen für die genossenschaftliche Bankengruppe eingeladen. mehr

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 |  |  24.01.2007 - Keine Annäherung zwischen AVR und ver.di nach Grundsatzgespräch Auch das tarifpolitische Grundsatzgespräch zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und ver.di hat einen Tarifabschluss nicht näher rücken lassen. "Ver.di ist nach wie vor nicht bereit, die Vergütungsregelungen im Manteltarifvertrag im Wege eines stärkeren Erfolgs- und Leistungsbezuges zu variabilisieren", resümiert der AVR. mehr

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 |  |  23.01.2007 - Tarifpolitisches Grundsatzgespräch zwischen AVR und ver.di Am 24. Januar führt der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) mit ver.di in Berlin ein Grundsatzgespräch. Nach nunmehr sechsmonatigem tariflosem Zustand soll geklärt werden, ob bei Wiederaufnahme der Verhandlungen Aussicht auf Abschluss eines Tarifvertrages besteht. mehr

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 |  |  21.07.2006 - Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors in 3. Runde abgebrochen Die Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors wurden in der Nacht zum Freitag ergebnislos abgebrochen. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) kritisiert die Blockadehaltung der Gewerkschaft ver.di. mehr

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 |  |  19.07.2006 - Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors gehen in die 3. Runde Am 20. Juli 2006 findet in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main die dritte Runde der Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors statt. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) erwartet von ver.di eine Entscheidung darüber, ob sie dem Trend der tarifgetriebenen Ausgliederung in der Bankenbranche einen konstruktiven tarifpolitischen Ansatz entgegensetzen, oder ob sie den anhaltenden Rückgang an Beschäftigung nach Tarif lediglich hinnehmen und verwalten will. mehr

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 |  |  |  04.07.2006 - Erneut vertagt: Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors Die Arbeitgeberseite des genossenschaftlichen Bankensektors hat die heutige zweite Runde der Gehaltstarifverhandlungen genutzt, um die Zusammenhänge zwischen den tariflichen Arbeitsbedingungen und der Beschäftigungssituation im Sektor zu verdeutlichen. Die Parteien vertagten sich ohne Annäherung auf den 20. Juli 2006. mehr

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 |  |  03.07.2006 - Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors gehen in die 2. Runde Die Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors werden am 4. Juli 2006 in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main fortgesetzt. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hält eine Orientierung des zu erzielenden Tarifabschlusses an der positiven Beschäftigungsbilanz des Sektors für unverzichtbar. mehr

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 |  |  |  14.06.2006 - Tarifverhandlungen Genossenschaftsbanken: Auftakt ohne Annäherung Die Tarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankgewerbes sind nach ergebnislosem Verlauf der ersten Runde auf den 4. Juli 2006 vertagt worden. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) wies die überzogenen Gehaltsforderungen der Gewerkschaftsseite entschieden zurück. "Gehaltsanhebungen in Höhe von 5 Prozent sind weder wirtschaftlich noch beschäftigungspolitisch vertretbar", so der Verhandlungsführer der genossenschaftlichen Bankengruppe, Axel Lekies. mehr

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 |  |  |  13.06.2006 - Genossenschaftlicher Bankensektor nimmt Gehaltstarifverhandlungen auf Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) nimmt am 14. Juni 2006 die Gehaltstarifverhandlungen für die genossenschaftliche Bankengruppe auf. Ziel des AVR ist es, einen angemessenen Gehaltsabschluss für die rund 120.000 Tarifangestellten der Volksbanken und Raiffeisenbanken zu vereinbaren. In Verbindung damit strebt der AVR Gestaltungsspielräume für die betriebliche Ebene der rund 1.250 selbstständigen, regional agierenden Banken an. mehr

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 |  |  |  15.05.2006 - Genossenschaftlicher Bankensektor strebt eigene Gehaltstarifverhandlungen an und fordert ver.di zur Terminierung auf Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat der Gewerkschaft ver.di Anfang Mai ein Angebot über eigene Gehaltstarifverhandlungen unterbreitet. Damit werden die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Verhandlungen nicht gemeinsam mit den Privatbanken und öffentlichen Banken am 16. Mai 2006 aufnehmen. Zu möglichen Gesprächsterminen mit dem genossenschaftlichen Bankensektor hat sich die Gewerkschaft ver.di nach Auskunft des AVR jedoch noch nicht geäußert. mehr

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 |  |  |  19.04.2006 - Genossenschaftlicher Bankensektor sieht Voraussetzungen für Aufnahme von Gehaltstarifverhandlungen nicht erfüllt Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) fordert die Gewerkschaft ver.di auf, getroffene Verhandlungsvereinbarungen zur Flexibilisierung der Vergütungsregelungen im Tarif einzuhalten. Ohne Ergebnisse hierzu würden die genossenschaftlichen Bankenarbeitgeber keine Gehaltstarifverhandlungen aufnehmen. mehr

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