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 | Pressemitteilungen zur Tarifpolitik

|  | | Im Zentrum der Tätigkeit des AVR steht die tarifpolitische Arbeit. Die in diesem Zusammenhang zuletzt veröffentlichten Pressemitteilungen geben einen Überblick über die zuletzt geführten Verhandlungsrunden und Einblick in die Verhandlungsziele der Gruppe. |
 |  |  13.05.2010 - Keine Annäherung zwischen Genossenschaftsbanken und ver.di Auf Einladung der Arbeitgeberseite trafen sich am 12. Mai 2010 Vertreter des Arbeitgeberverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und der Gewerkschaft ver.di. Das Gespräch mit dem Ziel einer Vorbereitung der Tarifrunde 2010 brachte keine Annäherung. Nach wie vor vermisst der AVR bei ver.di die Bereitschaft, die beschäftigungsfreundliche Politik der mittelständischen Banken durch moderate und flexible Tarifregelungen zu unterstützen. Damit sind Chancen auf Einigung auch sechs Jahre nach dem letzten gemeinsamen Tarifabschluss derzeit nicht ersichtlich. Über das weitere Vorgehen wird der AVR Mitte Juni in seiner Verhandlungskommission beraten. mehr

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 |  |  |  11.05.2010 - Auftakt im Tarifjahr 2010 – Vorgespräch zwischen AVR und ver.di Vor dem Start der diesjährigen Tarifverhandlungen wird sich der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) am morgigen Mittwoch mit ver.di in Berlin zu einem Vorrundengespräch treffen. mehr

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 |  |  05.06.2008 - Gehaltstarifverhandlungen für den genossenschaftlichen Bankensektor abgeschlossen Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) erzielt nach zwei Jahren ohne Gehaltstarifvertrag mit den Gewerkschaften DBV (Deutscher Bankangestellten-Verband) und DHV – Die Berufsgewerkschaft einen Tarifabschluss mit Gehaltszuwächsen in vier Stufen von insgesamt 9,3 Prozent. mehr

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 |  |  04.06.2008 - Fünfte Tarifrunde für den genossenschaftlichen Bankensektor dauert noch an / Verhandlung mit ver.di gescheitert Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat heute Vormittag in Neu-Isenburg die fünfte Runde der Gehaltstarifverhandlungen für den genossenschaftlichen Bankensektor mit den Gewerkschaften ver.di, DBV und DHV begonnen. mehr

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 |  |  03.06.2008 - Gehaltstarifverhandlungen für den genossenschaftlichen Bankensektor gehen in die 5. Runde Am 4.Juni 2008 setzt der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) die Gehaltstarifverhandlungen für den Genossenschaftlichen Bankensektor mit den Gewerkschaften ver.di, DBV und DHV fort. mehr

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 |  |  20.05.2008 - Initiative des AVR für einen Gehaltstarifabschluss droht zu scheitern Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat der Gewerkschaftsseite nach nunmehr zwei Jahren ohne Gehaltstarif angeboten, die Vergangenheit tariflich zu regeln und die Zukunft in einem Tarif mit Zuschnitt auf das kundennahe und personalintensive Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken zu regeln. mehr

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 |  |  19.05.2008 - Nach zwei Jahren ohne Gehaltstarif ergreifen die genossenschaftlichen Bankenarbeitgeber die Initiative für einen Tarifabschluss Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat die Gewerkschaften ver.di, DBV und DHV für den 20. Mai 2008 zur Wiederaufnahme der Gehaltstarifverhandlungen für die genossenschaftliche Bankengruppe eingeladen. mehr

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 |  |  24.01.2007 - Keine Annäherung zwischen AVR und ver.di nach Grundsatzgespräch Auch das tarifpolitische Grundsatzgespräch zwischen dem Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) und ver.di hat einen Tarifabschluss nicht näher rücken lassen. "Ver.di ist nach wie vor nicht bereit, die Vergütungsregelungen im Manteltarifvertrag im Wege eines stärkeren Erfolgs- und Leistungsbezuges zu variabilisieren", resümiert der AVR. mehr

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 |  |  23.01.2007 - Tarifpolitisches Grundsatzgespräch zwischen AVR und ver.di Am 24. Januar führt der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) mit ver.di in Berlin ein Grundsatzgespräch. Nach nunmehr sechsmonatigem tariflosem Zustand soll geklärt werden, ob bei Wiederaufnahme der Verhandlungen Aussicht auf Abschluss eines Tarifvertrages besteht. mehr

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 |  |  21.07.2006 - Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors in 3. Runde abgebrochen Die Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors wurden in der Nacht zum Freitag ergebnislos abgebrochen. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) kritisiert die Blockadehaltung der Gewerkschaft ver.di. mehr

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 |  |  19.07.2006 - Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors gehen in die 3. Runde Am 20. Juli 2006 findet in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main die dritte Runde der Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors statt. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) erwartet von ver.di eine Entscheidung darüber, ob sie dem Trend der tarifgetriebenen Ausgliederung in der Bankenbranche einen konstruktiven tarifpolitischen Ansatz entgegensetzen, oder ob sie den anhaltenden Rückgang an Beschäftigung nach Tarif lediglich hinnehmen und verwalten will. mehr

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 |  |  |  04.07.2006 - Erneut vertagt: Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors Die Arbeitgeberseite des genossenschaftlichen Bankensektors hat die heutige zweite Runde der Gehaltstarifverhandlungen genutzt, um die Zusammenhänge zwischen den tariflichen Arbeitsbedingungen und der Beschäftigungssituation im Sektor zu verdeutlichen. Die Parteien vertagten sich ohne Annäherung auf den 20. Juli 2006. mehr

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 |  |  03.07.2006 - Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors gehen in die 2. Runde Die Gehaltstarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankensektors werden am 4. Juli 2006 in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main fortgesetzt. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hält eine Orientierung des zu erzielenden Tarifabschlusses an der positiven Beschäftigungsbilanz des Sektors für unverzichtbar. mehr

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 |  |  |  14.06.2006 - Tarifverhandlungen Genossenschaftsbanken: Auftakt ohne Annäherung Die Tarifverhandlungen des genossenschaftlichen Bankgewerbes sind nach ergebnislosem Verlauf der ersten Runde auf den 4. Juli 2006 vertagt worden. Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) wies die überzogenen Gehaltsforderungen der Gewerkschaftsseite entschieden zurück. "Gehaltsanhebungen in Höhe von 5 Prozent sind weder wirtschaftlich noch beschäftigungspolitisch vertretbar", so der Verhandlungsführer der genossenschaftlichen Bankengruppe, Axel Lekies. mehr

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 |  |  |  13.06.2006 - Genossenschaftlicher Bankensektor nimmt Gehaltstarifverhandlungen auf Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) nimmt am 14. Juni 2006 die Gehaltstarifverhandlungen für die genossenschaftliche Bankengruppe auf. Ziel des AVR ist es, einen angemessenen Gehaltsabschluss für die rund 120.000 Tarifangestellten der Volksbanken und Raiffeisenbanken zu vereinbaren. In Verbindung damit strebt der AVR Gestaltungsspielräume für die betriebliche Ebene der rund 1.250 selbstständigen, regional agierenden Banken an. mehr

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 |  |  |  15.05.2006 - Genossenschaftlicher Bankensektor strebt eigene Gehaltstarifverhandlungen an und fordert ver.di zur Terminierung auf Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) hat der Gewerkschaft ver.di Anfang Mai ein Angebot über eigene Gehaltstarifverhandlungen unterbreitet. Damit werden die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihre Verhandlungen nicht gemeinsam mit den Privatbanken und öffentlichen Banken am 16. Mai 2006 aufnehmen. Zu möglichen Gesprächsterminen mit dem genossenschaftlichen Bankensektor hat sich die Gewerkschaft ver.di nach Auskunft des AVR jedoch noch nicht geäußert. mehr

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 |  |  |  19.04.2006 - Genossenschaftlicher Bankensektor sieht Voraussetzungen für Aufnahme von Gehaltstarifverhandlungen nicht erfüllt Der Arbeitgeberverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (AVR) fordert die Gewerkschaft ver.di auf, getroffene Verhandlungsvereinbarungen zur Flexibilisierung der Vergütungsregelungen im Tarif einzuhalten. Ohne Ergebnisse hierzu würden die genossenschaftlichen Bankenarbeitgeber keine Gehaltstarifverhandlungen aufnehmen. mehr

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